Sophie Scholl – Das VerhAsr. CD

´´´´´´SOPHIE SCHOLL – Das VerhAsr´´´´
Die bisher unverAsffentlichten Vernehmungsprotokolle – ungekAzrzt.
Lange waren diese Protokolle in den Stasi-Akten der ehemaligen DDR verschollen.
Das ergreifende HAsrdokument, gibt originalgetreu die Inhalte des historischen Dokuments der Vernehmung der Sophie Scholl durch Robert Mohr, KriminalobersekretA¤r der Gestapoleitstelle in MAznchen wieder. Die VerhAsrprotokolle, auf denen auch das „Sophie Scholl“-Drehbuch von Fred Breinersdorfer basiert, galten lange Zeit als verschollen. Sie tauchten erst bei der A?ffnung der DDR-Archive auf. Die Stasi hatte sie unter Verschluss gehalten, vermutlich, um den bAzrgerlichchristlichen Widerstand herunterzuspielen.

Info Azber Sophie Scholl:
9. Mai 1921: Sophie Scholl wird in Forchtenberg/Kocher (WAzrttemberg) als Tochter des liberalen BAzrgermeisters Robert Scholl und dessen Frau Magdalene (geb. MAzller) geboren.
1942:Sie nimmt an der UniversitA¤t MAznchen ein Biologie- und Philosophiestudium auf. Durch ihren in MAznchen Medizin studierenden Bruder kommt sie in Kontakt mit anderen Studenten, die sie in ihrer Ablehnung gegen den Nationalsozialismus bestA¤rken. Entschlossen zur illegalen Asffentlichen Kritik, beteiligt sie sich an der Verbreitung von Flugschriften der studentischen Widerstandsgruppe ´´´´Weisse Rose´´´´.
Die Mitglieder der ´´´´Weissen Rose´´´´ verschicken ihre Aufrufe, legen sie in Telefonzellen und in parkende Autos und geben sie zur Verteilung an Kommilitonen in anderen StA¤dten. 1943: Die Gestapo verhaftet die Geschwister Scholl und Christoph Probst (1919-1943), ein weiteres Mitglied der ´´´´Weissen Rose´´´´. 22. Februar: Nach dreitA¤gigem VerhAsr folgt der Prozess vor dem Volksgerichtshof. Den Vorsitz fAzhrt der aus Berlin angereiste Roland Freisler. Hans und Sophie Scholl werden gemeinsam mit Christoph Probst zum Tod verurteilt und noch am selben Tag im StrafgefA¤ngnis MAznchen-Stadelheim hingerichtet.

Info Azber Robert Mohr:
Robert Mohr, 1897 im pfA¤lzischen Bisterstedt geboren, war ausgebildeter Schneider, arbeitete aber nie in diesem Beruf. Nach Ende des Ersten Weltkriegs, in dem er mit dem Eisernen Kreuz II ausgezeichnet wurde, ging er zur Polizei. 1923 heiratete er, ein Jahr spA¤ter wurde Sohn Willi geboren. Am 1. Mai 1933 trat Robert Mohr in die NSDAP ein und war laut Parteiakte Mitglied in verschiedenen nationalsozialistischen VerbA¤nden. Nach seiner BefAsrderung zum Polizeileiter in Frankenthal wechselte er 1938 zur Gestapo in MAznchen. 1943 wurde er dort Leiter der Sonderkommission, die sich mit den in MAznchen und in sechs weiteren StA¤dten aufgetauchten regimekritischen FlugblA¤ttern befasste.

Sprecher:
Sophie Scholl: Anna Clarin
Robert Mohr: Konstantin Wecker
Inklusive Bonustrack: Lied: „Die weisse Rose“ von Konstantin Wecker. Der Titelsong aus dem gleichnamigen Film (1982) von Michael Verhoeven. „Die weisse Rose“ wurde 1982 beim Filmfestival in Karlovy Vary mit dem Preis des Verbandes der Antifaschisten ausgezeichnet, erhielt ein Jahr spA¤ter den Bundesfilmpreis, ein ´´´´Filmband in Silber´´´´ und ein ´´´´Filmband in Gold´´´´ fAzr die Hauptdarstellerin Lena Stolze.´´

Preis: 15.34 EUR

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Kategorie: HAsrbuch

Artikelnummer: 6594494
Keywords: Geschichte Scholl (Geschwister) / WeiA?e Rose Widerstand / WeiA?e Rose Scholl (Geschwister) WeiA?e Rose 20. Jahrhundert Geschichte/20. Jahrhundert HAsrbuch / Biografie, Brief, Erinnerung, Tagebuch
Manufacturer: Oskar Verlag GmbH
EAN: 9783938389119

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